Projekte der Akademie Schwerin

Neben ihren Weiterbildungsangeboten ist die Akademie Schwerin seit vielen Jahren als Projektträger tätig. Schon seit den neunziger Jahren arbeitet unser Haus an Projekten im Kontext von Demokratieförderung und Extremismusprävention. Hier finden Sie die aktuell von uns betreuten Projekte:

WIR. Erfolg braucht Vielfalt

Die Akademie verfügt seit den neunziger Jahren über Erfahrungen im Projektmanagement. Auf Initiative des Bündnisses wurde daher 2008 bei der Akademie eine Geschäftsstelle angesiedelt, die mit zwei Mitarbeitern alle administrativen und organisatorischen Belange von „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ regelt.

WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ erhält seit 10 Jahren hohen Zuspruch und ist heute ein landesweites Bündnis, unterstützt von mehr als 1.600 Verbänden, Vereinen, Bürgerinnen und Bürgern.

Die Aufmacher

Ein wichtiges Ziel in der Arbeit der Akademie ist die Stärkung der Bürgergesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Als Träger und Herausgeber der Zeitung „Die AUFmacher“ unterstützen wir in diesem Zusammenhang seit 2013 Bürgerbeteiligung und Engagement in Plattenbauvierteln vier mecklenburgischer Kleinstädte: Unser ehrenamtliches Redaktionsteam berichtet über die Themen und Probleme „vor Ort“ – und motiviert die Leserschaft, Verantwortung für das eigene Viertel zu übernehmen.

Ein wichtiges Ziel in der Arbeit der Akademie ist die Stärkung der Bürgergesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Als Träger und Herausgeber der Zeitung „Die AUFmacher“ unterstützen wir in diesem Zusammenhang seit 2013 Bürgerbeteiligung und Engagement in Plattenbauvierteln vier mecklenburgischer Kleinstädte: Unser ehrenamtliches Redaktionsteam berichtet über die Themen und Probleme „vor Ort“ – und motiviert die Leserschaft, Verantwortung für das eigene Viertel zu übernehmen.

Grenzen überwinden

Mit „Grenzen überwinden“ entwickelt Hasan Ibrahem einen eigenen Blick auf seine neue Heimat Schwerin, auf das Miteinander oder Nebeneinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. 

„Grenzen überwinden“ ist der Versuch des Künstlers, mit Bildern eine Brücke zu bauen. Manches zu erklären, wo noch die rechten Worte fehlen. Und einen  Perspektivwechsel zu wagen: Schwerin 2018 – einmal aus den Augen eines Flüchtlings.